18. Mai bis 25. August 2013
geb. 1967
studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Logik/Wissenschaftstheorie.
1994 absolvierte er seine Dissertation über das Spätwerk Martin Heideggers .
Nachdem er freiberuflich gearbeitet hatte, wurde er 1997 Assistent am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste München.
Seit 2006 Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.
Seine wissenschaftlichen Arbeitsschwerpunkte liegen auf der Geschichte und Kritik des Kunstbegriffs, Kunstsoziologie und auf Wohlstandstheorien.
Co-Autor unserer Publikation: SCHMUCKDENKEN
1942 in Arnhem, Niederlande geboren.
Studierte von 1963-1967 Grafikdesign, Typografie und Type-Design and er Gerrit Rietveld Academie, Amsterdam.
Lehrt als Gastprofessor an der University of Reading, UK, am Seminar für Typografie und Grafischer Kommunikation und ist Professor für Typografie an der Universität in Leiden, Niederlande.
Seit 1972 hat er als freiberuflicher Designer Briefmarken, Münzen, Magazine, Zeitungen, Bücher Logos, Firmenimages, Jahresberichte und viele andere Projekte und Schriftbilder gestaltet.
Er wurde mit zahlreichen niederländischen und internationalen Preisen ausgezeichnet wie etwa zweimal die Ehrendoktorwürde in den Universitäten Hassel, Belgien und Tallinn, Estland.
Für die Fachpresse hat er mehrere Artikel und größere Publikationen, darunter Landscape with Letters (1989) verfasst, in dem er den für gewöhnlich begrenzten Bereich von Form und Typografie in einen weiteren kulturellen Zusammenhang setzt.
Sein Buch "Terwijl je leest – about reading" ist in Italienisch, Englisch, Spanisch und Deutsch übersetzt worden.
Er hält sowohl in Holland als auch im Ausland Vorträge über seine Arbeit, Type-Design, den Leseprozess und verwandte Themen.
Type-Designs von Gerard Unger:
Markeur (1972), M.O.L. (1974), Demos (1976), Praxis (1977), Hollander (1983), Flora (1984), Swift (1985), Amerigo (1986), Oranda (1987), Argo (1991), Delftse Poort (1991), Decoder (1992), Gulliver (1993), ANWB fonts (1997), Capitolium (1998), Paradox (1999), Coranto (2000), Vesta (2001), BigVesta (2003), Allianz (2005), Capitolium News (2006)
Co-Autor unserer Publikation: SCHMUCKDENKEN
geb. 1946
Studierte von 1974-1987 Industrielles Design und Kunstgeschichte an der Universität von Amsterdam mit den Schwerpunkten in Moderner Kunst, Mode- und Textildesign, Architektur, Industrieller Archäologie und in der Kunstgeschicte von China und Japan.
Sie lehrte an der Fashion Acadamy, Amsterdam der Kunstakademie, Rotterdamm und an der Gerrit Rietveld Academie, Amsterdam.
Von 1995-2006 war sie Dekanin für Angewandte Kunst am Sandberk Institut, und von 1993-1993 war sie Direktorin von „Dutch form“ und Generalsekretärin der „Board oft he World Crafts Council Europe“.
Sie koordinierte und (co-)organisierte Symposien, Ausstellungen und Präsentationen: ‘The Other Side of Fashion’ (1991), ‘De Oogst’ im Stedelijk Museum (1993), Projekt ‘Mode en Sieraad’ im KunstRai (1994), das ‘TexTech’ Symposium in Tilburg (1995) sowie die Ausstelllung ‘Zonder wrijving geen glans’ über niederländschen Schmuck des 20. Jahrhunderts im Central Museum in Utrecht (2002).
Sie publizierte Artikel über alle Bereiche Angewandter Kunst. Sie war Herausgeberin der Kunstmagazine „Bijvoorbeeld“ (1980-1990) und „Morf“ (2004-2008).
Am 17. März 2010, erhielt Sie den Doktortitel der Universität Leiden.
Co-Autorin unserer Publikation: SCHMUCKDENKEN
geb. 1977
1995-2001 Estonian Academy of Arts, Tallinn (EE), Fachbereich Schmuck und Metallgestaltung, bei Prof. Kadri Mälk, BA
2001-2005 Estonian Academy of Arts, Tallinn (EE), Master-Studium, MA
1996-1997 Gerrit Rietveld Academie, Amsterdam (NL), Fachbereich Schmuck, bei Prof. Ruudt Peters
seit 2005 Estonian Academy of Arts, Tallinn (EE), Dozent im Fachbereich Schmuck
Lebt und arbeitet in Tallinn (EE)
Ausstellungen seit 1994
Einzelausstellungen in Estland, den USA, Portugal, Deutschland, Litauen und Schweden
Vorträge in Finnland, Schottland, Deutschland, Spanien und Portugal
Anerkennung in Mode- und Fotowettbewerben, Preise von Estland und Litauen
Kulturredakteur für die Tageszeitung "Eesti Päevaleht" und freischaffender Fotograf
Arbeiten in öffentlichen Sammlungen in Estland, Frankreich und den USA
Als Künstler in folgenden Publikationen Vertreten:
Lebt und arbeitet in Bergen/Norwegen und Kopenhagen/Dänemark.
1982 Magisterabschluss und 2000 PhD in Kunstgeschichte.
Sie arbeitete als Kritikerin, Kuratorin und Leiterin beim norwegischen Fernsehen.
Von 1998 bis 2007 war sie Chefredakteurin des norwegischen Magazins „Kunsthandverk“.
Momentan ist sie Professorin für Curatorial Studies und Craft Theory in der National Academy of the Arts, Bergen.
Email: jorunn.veiteberg@khib.no
Homepage: www.k-verdi.no
(Co-)Autorin unserer Publikationen:
SIGURD BRONGER
KONRAD MEHUS
FROM THE COOLEST CORNER
LEONARD RICKHARD
TORBJØRN KVASBØ
Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Baugeschichte an der Universität Fridericiana (TH) Karlsruhe
1996 Promotion über „Tendenzen der Keramik in Deutschland 1955–1990. Die Sammlung Hinder/Reimers“.
1979–1993 Mitarbeit am Museum für moderne Keramik in Deidesheim.
1992–1994 Lehrauftrag für Kunstgeschichte am Institut für Kunstwissenschaft und Bildende Kunst der Universität Koblenz-Landau, Abt.Landau.
Seit 1996 Vorsitzende des Vereins Museum für moderne Keramik Deidesheim und in freier Mitarbeit wissenschaftliche Betreuung der Keramik-Sammlung Hinder/Reimers des Landes Rheinland-Pfalz; freie Autorin und Kuratorin; Publikationen zur Keramik des 20. Jahrhunderts.
Email: Ive.vetter@email-dienste.de und keramik@burgen-rlp.de
(Co-) Autorin bzw. Mitherausgeberin unserer Publikationen:
geb. 1969 in Ansbach
Studium der Erziehungskunst, Kunstgeschichte, Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Bamberg.
Arbeitete als Grafikdesignerin. Erhielt ein Stipendium der Universität Bamberg und gewann mit ihrer Dissertation „Das Geheimnis des Schönen“ den Promotionspreis der Universität.
Arbeitet zusätzlich in den Bereichen Malerei und Musik (Harfe).
Seit 2003 betreut sie akademische Kurse über Ästhetik an verschiedenen Universitäten.
Mit dem HSP II-Stipendium absoliverte sie im Anschluss an ihre Promotion ein Projekt über die Psychologie des Erhabenen.
2011 schloss sie ihre Habilitation in Kulturwissenschaften an der Universität Koblenz ab.
Co-Autorin unserer Publikation: SCHMUCKDENKEN
geb. 1965 in Lichtenfels
Von 1985-1992 studierte er mithilfe der Bayerischen Begabtenförderung und der Studienstiftung des Deutschen Volkes an den Universitäten Bamberg und Innsbruck Philosophie, Psychologie und Katholische Theologie.
Von 1993-2007 arbeitete er als Dozent am Lehrstuhl Philosophie I.
1996 schloss er in Bamberg seine preisgekrönte Dissertation über das Geschichtsverständnis des Johann Amos Comensius ab.
Seine ebenfalls von der Universität Bamberg 2007 ausgezeichnete Habilitation handelt über Moderne Informationsbegriffe und die aristotelische Seelenlehre.
Er war Professor für Philosophie an der Universität Bamberg (2007-2008) und an der Universität Augsburg (2008-2010).
Seit 2011 hat er einen Lehrstuhl für Philosophie an der Universität Augsburg.
Co-Autor unserer Publikation: SCHMUCKDENKEN
1959–1963 BA in Fine Art, Sculpture, University of Reading
1958–1965 Jazz-Pianist
1965–1969 Tätigkeiten im Filmgeschäft
1969–1972 Music publishing, Produktion und Aufnahme
1984–2006 Professor für Metallgestaltung und Schmuck, Royal College of Art, London
2006 Research Professor of Jewellery, Direktor, Center for Jewellery Resarch, Royal College of Art
Arbeiten in Museen und öffentlichen Sammlungen: London, Hongkong, Perth, Wien, New York, Houston, Tokyo, Sydney, Edinburgh, Liverpool
Auszeichnungen:
1974 De Beers Diamonds Today
1976 Bursary, Crafts Advisory Committee
1978 Travel award, Japan Foundation
1994 Research Award, Royal College of Art, London
1994 Art for Architecture Award, Royal Society of Arts, London
Teilnahme an zahlreichen internationalen Ausstellungen
2011 gestaltete David Watkins die Gold-, Silber- und Bronzemedaillen der Olympischen Spiele in London 2012.
Als Künstler in folgenden Publikationen vertreten:
1964 geboren in Schwäbisch Gmünd
1987 Gesellenprüfung als Goldschmied an der Staatlichen Berufsfachschule für Glas und Schmuck, Neugablonz
1988 Gesellenprüfung als Silberschmied an der Staatlichen Berufsfachschule für Glas und Schmuck, Neugablonz
1989–1996 Studium bei Prof. Hermann Jünger, Prof. Otto Künzli und Prof. Horst Sauerbruch an der Akademie der Bildenden Künste, München
1993 Studienaufenthalt in Japan
Auszeichnungen:
1992 Preisträger beim Gestaltungswettbewerb „Schmuck und Objekte aus Kunststoff“
1995 Studien-Stipendien Stiftung der Stadt München
1996 Ehrenpreis beim Danner Wettbewerb. Debütantenpreis der Akademie der Bildenden Künste, München
1998 Förderpreis der Stadt München
Teilnahme an zahlreichen internationalen Ausstellungen
Als Künstler in folgenden Publikationen vertreten:
Kunsthistorikerin und Schmuckwissenschaftlerin, zahlreiche Veröffentlichungen zur zeitgenössischen Schmuck- und Gerätgestaltung.
Publikationen zu Schmuck, Mode, Silbergerät, Schwerpunkt 20./21. Jahrhundert.
Seit 1989 Geschäftsführerin der Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V. in Hanau, einer gemeinnützigen Vereinigung zur Förderung der Gold- und Silberschmiedekunstauf nationaler und internationaler Ebene. Vorrang hat die Unterstützung des Nachwuchses durch Wettbewerbe, Ausstellungen und Publikationen.
Seit 2006 Leiterin des Deutschen Goldschmiedehauses Hanau, dessen Ausstellungsschwerpunkt auf der zeitgenössischen Schmuck- und Gerätgestaltung liegt.
Email: c.weber-stoeber@gfg-hanau.de
Homepage: www.gfg-hanau.de
www.museen-hanau.de
Co-Autorin bzw. Herausgeberin unserer Publikationen:
1966 geboren in Padua
1980–1985 Ausbildung am Kunstinstitut „P. Selvatico“, Padua
1988–1992 Diplom der Bildhauerei, Accademia delle Belle Arti, Venedig
1987–2000 Lehrtätigkeit am Kunstinstitut „P. Selvatico“, Goldschmiedeabteilung, Padua
2006–2007 Lehrtätigkeit an der Alchimia, Schule für zeitgenössischen Schmuck,Florenz
Arbeiten in Museen und öffentlichen Sammlungen: Venedig, Paris, Graz, München, Glasgow, New York, Berlin, Pforzheim
Auszeichnungen:
1991 Preis Fondazione Bevilacqua La Masa, Venedig
1997 Herbert Hofmann Preis, München
2002 Bayerischer Staatspreis, München
2006 Herbert Hofmann Preis, München
2007 Selezione Glassdressing VII Concorso Internazionale Design Trieste Contemporanea- Trieste, Italien
Teilnahme an zahlreichen internationalen Ausstellungen
Als Künstlerin in folgenden Publikationen vertreten:
Publikationen (Auswahl):
Geist und Gefühl. Der Wörlitzer Park zwischen Aufklärung und Empfindamkeit, Weimar 1998
Hg. von The Moving Image, Weimar 2004
Ist alles eitel? Modejournale zwischen Aufklärung und Zerstreuung, Weimar 2006
Hg. (zus. mit Adelheid Rasche) von Styl. Das Berliner Modemagazin der frühen 1920er Jahre, Stuttgart 2009.
Lebt und arbeitet in Bielefeld und Essen
Email: anna.zika@fh-bielefeld.de
Mit-Herausgeberin unserer Publikation: STYL
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