News

Büchersuche

News

arnoldsche weekend art gallery #2

Eröffnung, Freitag, 3. Juni, 19 Uhr

...

&: Hilbert & Künzli

&: Hilbert & Künzli
Gewerbemuseum Winterthur (CH), 5.6.-6.11.2016

High Society

The Portraits of Franz Xaver Winterhalter
Im Museum of Fine Arts, Houston (US),...


Weiter

News bei ARNOLDSCHE Art Publishers Shop

arnoldsche weekend art gallery #2

Eröffnung, Freitag, 3. Juni, 19 Uhr

Der Verlag Arnoldsche Art Publishers setzt seine Ende 2015 gestartete erfolgreiche Ausstellungsreihe zu herausragenden Positionen aus den Bereichen Kunst, Kunsthandwerk und Design mit Schmuckarbeiten der Japanerin Mari Ishikawa und keramischen Skulpturen des Österreichers Thomas Bohle fort.

Jenseits der ausgetretenen Pfade des Alltags verbirgt sich für Mari Ishikawa eine Parallelwelt. Naturabgüsse in Silber kombiniert sie mit anderen Materialien und führt den Betrachter in zuvor kaum beachtete Bereiche der Wahrnehmung.

Thomas Bohle zählt im Bereich der Gefäßkeramik zu den hochkarätigen Ausnahmeerscheinungen. Seine stets doppelwandigen, in handwerklicher Perfektion an der Drehscheibe geschaffenen Objekte überschreiten spielend die Grenzen zwischen Keramik, Design und freier Kunst.

Beide Künstler sind mit ihren Arbeiten in zahlreichen bedeutenden Museen weltweit vertreten.

Dauer der Ausstellung:
4. und 5. Juni 2016, 10–17 Uhr
Olgastraße 137, 70180 Stuttgart

arnoldsche weekend art gallery #2





&: Hilbert & Künzli

&: Hilbert & Künzli
Gewerbemuseum Winterthur (CH), 5.6.-6.11.2016

Die Schweizer Schmuckkünstler Therese Hilbert und Otto Künzli schaffen seit über vierzig Jahren Schmuck – Werke von minimalistischer Klarheit und bestechender handwerklicher Präzision, voll Witz und sinnlicher Eindringlichkeit, Schmuck, der schmückt, und gleichzeitig einen autonomen ästhetischen Status gewinnt. Seit Mitte der 1970er-Jahre lebt und arbeitet das Paar in München, es teilt Privatleben und Atelier und pflegt einen intensiven kreativen Austausch. Trotz dieses kontinuierlichen Dialogs verfolgen beide einen individuellen künstlerischen Weg. Sie haben nie gemeinsame Projekte entwickelt und sie zeigen ihre Werke in der Regel in getrennten Einzelausstellungen, oft im internationalen Raum.

Blättern Sie in Otto Künzli. Das Buch, um mehr zu sehen.






High Society

The Portraits of Franz Xaver Winterhalter
Im Museum of Fine Arts, Houston (US), 17.4.-14.8.2016

Franz Xaver Winterhalter (1805–1873) war der gefragteste Porträtmaler des europäischen Adels seiner Zeit. Anmutig und raffiniert, staatstragend und repräsentativ, immer aber überwältigend und opulent hielt er seine Modelle im Bild fest – darunter Queen Victoria und die Kaiserinnen Sisi von Österreich und Eugénie von Frankreich. Die erste umfangreiche Ausstellung seines OEuvres ist nach der erfolgreichen Station im Augustinermuseum Freiburg nun im Museum of Fine Arts, Houston (US) zu sehen.

Die begleitende Publikation High Society ist seit über 25 Jahren die erste fundierte und reich bebilderte Publikation über das Werk Franz Xaver Winterhalters.






Hanne Borchgrevink

The Aesthetics of Simplicity
im Lillehammer Art Museum (NO), bis 29.5.2016

Seit beinahe 40 Jahren erkundet Hanne Borchgrevink in Malerei und Holzschnitt die Grenzen von Farbe und Form innerhalb eines klar umrissenen Rahmens: dem Haus. Dieses Leitmotiv erkundet sie in immer neuen Konstellationen und reduziert es dabei auf seine elementaren Formen. In der Wiederholung ihres malerischen und motivischen Vokabulars gelangt sie zu immer neuen, überraschenden wie herausfordernden Lösungen - zu sehen ab Ende Januar in einer großen Retrospektive im Lillehammer Art Museum

Sehen Sie dazu auch die umfassende Monografie Hanne Borchgrevink.


Vorbereitungen für die große Retrospektive Hanne Borchgrevinks im Lillehammer Art Museum (1.12.2015).





Thomas Gentille

American Jeweler
Die Neue Sammlung - The Design Museum, München, bis 5.6.2016

Thomas Gentille gilt als einer der führenden Schmuckkünstler nicht nur in den USA, sondern weltweit. 2016, das Jahr seines 80. Geburtstags, hat Die Neue Sammlung in München zum Anlass genommen, den Mitbegründer des Autorenschmucks in Amerika zu seiner weltweit ersten umfassenden Retrospektive einzuladen. Zu sehen sind 180 Schmuckobjekte, Zeichnungen und ein von ihm konzipierter und umgesetzter Film über die beiden wichtigsten Städte in seinem Leben: New York und München.

Sehen Sie mehr in Thomas Gentilles in Kürze erscheinender Monografie.




Anton Cepka - Kinetischer Schmuck

Slowakische Nationalgalerie, Bratislava (SK), bis 5.6.2016

Mit Anton Cepka widmet die Slowakische Nationalgalerie erstmals einem zeitgenössischen Künstler eine monografische Ausstellung. Mit herausragenden Schmuckobjekten, Skulpturen und Designentwürfen wird Anton Cepka dabei nicht nur als Wegbereiter der tschechischen und slowakischen Schmuckkunst, sonder auch als Schaffer kinetischer Kunstwerke vorgestellt, der sich nicht nur auf das kleine Format konzentrierte, sondern auch monumentale Werke für den öffentlichen Raum schuf.

Einen umfassenden Überblick über Cepkas kinetische Schmuckkunst und seine Skulpturen bietet die Monografie Anton Cepka. Schmuck und Objekt.




Satiren, Nachrichten und Wunderzeichen

Fliegende Blätter aus dem Jahrhundert der Reformation
Herzogliches Museum, Gotha, bis 12.6.2016

In den Satiren, Nachrichten und Wunderzeichen - Fliegende Blätter aus dem Jahrhundert der Reformation zeigt die Stiftung Schloss Friedenstein, Gotha, eine Auswahl der schönsten, seltensten und spektakulärsten Flugblätter des 15. und 16. Jahrhunderts aus ihrem umfangreichen Bestand.

Parallel dazu arbeitet die Forschungsgruppe Reformationsgeschichte (Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha, Friedrich-Schiller-Universität in Jena) an der Herausgabe des Bestandskatalogs der rund 700 Flugblätter zählenden Sammlung.




Renewed Past - Evert Nijland

CODA, Apeldoorn (NL), bis 28.8.2016

Renewed Past im CODA Museum, Apeldoorn (NL), zeigt wie Themen, visuelle Sprache und historische Techniken eine neue und spannende Rolle in der zeitgenössischen Kunst spielen. Ein bedeutender Teil der Ausstellung ist einem Überblick über Evert Nijlands Schmuckkunst gewidmet. Seine Arbeiten werden mit einer breitgefächerten Auswahl zeitgenössischer Kunst visueller Künstler kombiniert, die - jeder auf seine Art und Weise - mit Elementen und Symbolen der abendländischen (Kunst-)Geschichte und/oder historischen Fertigkeiten und Techniken experimentieren.

Die Monografie Evert Nijlands erscheint im März 2016. Sie illustriert in prächtigen Aufnahmen Nijlands Liebe für vergangene Kunst, seine Faszination für Überfluss und Ästhetik und seine Leidenschaft für Schmuck als Medium.




Heiliger Besuch

Gotik meets Annelies Štrba
Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen (CH), bis 28.8.2016

15 ausdrucksstarke mittelalterliche Skulpturen aus der Sammlung E.G. Bührle begegnen im Museum zu Allerheiligen einer Werkgruppe der renommierten Schweizer Foto- und Videokünstlerin Annelies Štrba. Ihre Interpretationen von Madonnenbildern öffnen den Blick für die spirituelle Dimension der mittelalterlichen Kunst.

Mehr über das Werk Annelies Štrbas finden Sie in Adrian Schiess - Bernhard Schobinger - Annelies Štrba und der ihrer Monografie My Life's Dreams.









Leidenschaft für Keramik

Die Sammlung Frank Nievergelt
Musée Ariana, Genf (CH), vis 25.9.2016

In über 45 Jahren hat Frank Nievergelt, versierter Kunsthistoriker und leidenschaftlicher Sammler, mit Kennerblick eine rund 900 Stücke zählende, exquisite Sammlung zeitgenössischer Künstlerkeramik aufgebaut. In ihrer beeindruckenden Bandbreite illustriert sie die Qualität und Vielschichtigkeit der Keramikkunst seit 1970. In einer Auswahl zeigt das Musée Ariana nun Werke von 41 in der Sammlung vertretenen Künstlern.

Einen Einblick in die herausragende Sammlung Nievergelt finden Sie hier.






Inrō - Gürtelschmuck aus Japan

im Linden-Museum Stuttgart
bis 29.1.2017

Inrō - kleine mehrteilige Behälter für Siegel und Arzneien, die mithilfe eines Knebels (netsuke) am Grütel befestigt wurden - waren vom 16. bis 19. Jahrhundert ein auffälliges Accessoire der japanischen Männermode. Eine Kabinettausstellung im Linden-Museum Stuttgart zeigt einen Teil seiner umfangreichen inrō-Sammlung gemeinsam mit einer großen Auswahl an netsuke.

Die Ausstellung erscheint anlässlich der Publikation eines reich bebilderten Bestandskatalogs, der die Motive und Dekore der inrō in herausragenden Neuaufnahmen präsentiert.