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Oishii! Noch bis zum Wochenende!

Essen in Japan
Im Linden-Museum Stuttgart, bis 23.4.2017

David Bielander & Helen Britton

@ Galerie Rob Koudijs, Amsterdam (NL), 22.4.-10.6.2017

Frühchinesische Keramik im GRASSI Museum

GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig, 22.4.-8.10.2017


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Oishii! Noch bis zum Wochenende!

Essen in Japan
Im Linden-Museum Stuttgart, bis 23.4.2017

„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Es ist ein Ausdruck, der einhergeht mit der sozialen und kulturellen Identität des Essenden. Denn Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung. Es ist mit allen Bereichen des menschlichen Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund widmet sich das Linden-Museum Stuttgart in einer großen Sonderausstellung und einer reich illustrierten Begleitpublikation der japanischen Ess- und Trinkkultur.



David Bielander & Helen Britton

@ Galerie Rob Koudijs, Amsterdam (NL), 22.4.-10.6.2017

Die Galerie Rob Koudijs feiert 10. Geburtstag! Zehn Jahre mit 125 Ausstellungen. Die 126. wird von Helen Britton und David Bielander bestritten. Im Moment können wir nichts dazu sagen, beide Künstler haben versprochen, fünf "Meisterwerke" zu schaffen, aber es gibt keine Bilder, keine Information. Wir sind so neugierig wie alle anderen!







Frühchinesische Keramik im GRASSI Museum

GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig, 22.4.-8.10.2017

Zum ersten Mal wird die umfangreiche und qualitativ herausragende Sammlung frühchinesischer Keramiken des Stuttgarter Kunsthistorikers und Sammlers Dr. Heribert Meurer öffentlich gezeigt. Sie wird im Dialog mit modernen Stücken ausgestellt, um Parallelen, Referenzen und Einflüsse der frühchinesischen Keramik auf die moderne Keramikkunst sichtbar zu machen.

Die Sammlung Heribert Meurer wurde an das GRASSI Museum gestiftet. Ein Bestandskatalog der Sammlung, erweitert um 29 Stücke des Museums, erscheint parallel zur Ausstellung.




Herzlichen Glückwunsch, David Bielander!

Grand Prix Design 2017, 11.4.2017

David Bielander setzt mit seiner Übersetzung einfacher Alltagsgegenstände in außergewöhnliche Autorenschmuckstücke Träger und Betrachter in unerwartete Kommunikationszusammenhänge und liefert damit Impulse im kulturellen Diskurs. Hierfür zeichnet ihn das Schweizer Bundesamt für Kultur mit dem Grand Prix Design 2017 aus - Unsere herzlichsten Glückwünsche!

Bei arnoldsche ART PUBLISHERS ist vor Kurzem Bielanders umfassender Werküberlick erschienen - ein Künstlerbuch voller Imaginationskraft, Witz und Sinnlichkeit. Bielanders aktuelle Ausstellung im mudac, Lausanne läuft noch bis 30.4.2017.





Das schönste Buch Norwegens

Bård Breivik – Sculpture gewinnt den Preis "The Most Beautiful Book of the Year in Norway"

Die Publikation Bård Breivik - Sculpture gewinnt den Preis "The Most Beautiful Book of the Year in Norway"! Ausgerichtet von: Grafill (Norwegische Organisation für Kommunikationsdesign).

Das Urteil der Jury:

The book created great enthusiasm among the jury. An extensive book that is thought out in all its details. A thorough template system as the basis for the design permits a dynamic, yet controlled and unifies the design of the varied composition.
This is highlighted by the transparency of the paper. Texts of various types has a different layout and typography within the same system.
The book is of high technical quality and printed on uncoated paper, with touches of coated paper to highlight some image sequences. The book has become an elegant and beautiful monumental work of a great artist.

Glückwunsch an den Designer des außergewöhnlichen Buchs, Rune Døli, von Modest, Oslo.



LAUFENDE AUSSTELLUNGEN

Carte blanche à David Bielander

mudac – Musée de design et d’arts appliqués contemporains, Lausanne (CH), bis 30.4.2017

David Bielander macht aus Alltagsdingen Schmuck. Scampi, Ananas, Käfer oder Himbeeren sind auf den ersten Blick zu erkennen, aber doch unerwartet und verstörend. So eröffnen seine Augentäuscher ein humorvolles Spiel zwischen dem Träger und dem Betrachter des Schmucks. Zu sehen im mudac, Lausanne.










Private Confessions

Schmuck und Zeichnung
Museum Villa Stuck, München, bis 7.5.2017

Private Confessions vereinigen erstmals Zeichnungen und Schmuckobjekte von über 30 Künstlern in einer Ausstellung. Die vielfältigen Beziehungen zwischen Zeichnung und Schmuck stellen einen weitgehend unbekannten Aspekt des zeitgenössischen Künstlerschmucks dar. In der Gegenüberstellung eröffnen sich neue Perspektiven.

Zu sehen im Museum Villa Stuck, München.





Tone Vigeland. Schmuck. Objekt. Skulptur.

Die Neue Sammlung - The Design Museum, München, bis 11.6.2017

Mit rund 150 Schmuckobjekten und einer Auswahl an Objekten und Skulpturen würdigt Die Neue Sammlung in München das wegweisende Werk Tone Vigelands, ohne die skandinavischer Autorenschmuck nicht denkbar ist.









Partners in Design: Bauhaus-Pioniere in Amerika

Kunsthalle Bielefeld, 25.3.–23.7.2017

Ab dem 25. März 2017 präsentiert die Kunsthalle Bielefeld die Ausstellung Partners in Design. Alfred H. Barr und Philip Johnson. Bauhaus-Pioniere in Amerika . Sie rückt die wirkungsvolle Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Alfred H. Barr Jr. und Philip Johnson ins Zentrum und ihre Rolle als einflussreichste Fürsprecher des Bauhauses in Amerika.

Zu sehen in der von Philip Johnson konzipierten Kunsthalle Bielefeld.





Linda MacNeil @ MOG

Jewels of Glass, Museum of Glass, Tacoma (US), bis 1.10.2017

Studioglas und Autorenschmuck gleichermaßen umspannend schuf Linda MacNeil in den vergangenen 40 Jahren bahnbrechende Kombinationen aus Glas und Metall. Zu sehen im Museum of Glass, Tacoma, Washington (US).











Auto Didaktika - Drahtmodelle aus Burundi

Völkerkundemuseum der Universität Zürich, 17.3.2017–18.2.2018

Auto Didaktika. Drahtmodelle aus Burundi zeigt die handwerkliche Könnerschaft junger afrikanischer Modellbauer und beweist, dass die Nachbildungen von Autos, Flugzeugen und Motorrädern weit mehr als Spielzeug oder "Recycling-Kunst" sind. Eine farbenfrohe und spannende Publikation und Ausstellung.

Zu sehen im Völkerkundemuseum der Universität Zürich.