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Liv Blåvarp in Lillehammer

Lillehammer Art Museum (NO), 17.6.–29.10.2017

HinGabe – Buddhistische Rollbilder

Völkerkundemuseum der Universität Zürich (CH) 20.6.2017–15.4.2018

Von Spitzweg zu Sisi

Stadtmuseum Ingolstadt (DE), bis 26.11.2017


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Liv Blåvarp in Lillehammer

Lillehammer Art Museum (NO), 17.6.–29.10.2017

Das Lillehammer Art Museum widmet Liv Blåvarps fein gearbeitetem Schmuck aus Holz eine mitreißende Einzelausstellung. Die Unikate wecken Assoziationen mit organischem Wachstum, Tieren und Pflanzen, Licht und Schatten. Sie bleiben dabei immer flexibel und vor allem tragbar.

Die Publikation Liv Blåvarp – Structures in Wood zeigt eine Auswahl von 55 Stücken, stimmungvolle Detailaufnahmen und liefert zum ersten Mal einen umfassenden Überblick über das Schaffen der Norwegerin.






HinGabe – Buddhistische Rollbilder

Völkerkundemuseum der Universität Zürich (CH) 20.6.2017–15.4.2018

Im Völkerkundemuseum der Universität Zürich findet bis April 2018 eine außergewöhnliche Ausstellung statt: Eine 50 Meter langes Rollbild aus Thailand, das das buddhistische Vessantara-Epos zeigt, wird in voller Länge an den Wänden entlang gespannt.

Die Ausstellung und unsere Publikation, in der noch 5 weitere Bildrollen in voller Länge gezeigt werden, beschäftigen sich mit dem multimedialen Umgang des jährlich gefeierten bun Phra Wet Fests im Nordosten Thailands.




Von Spitzweg zu Sisi

Stadtmuseum Ingolstadt (DE), bis 26.11.2017

Mit Carl Spitzweg und Kaiserin „Sisi“ Elisabeth von Österreich finden sich im Titel dieser außergewöhnlichen Publikation zwei Namen, die symbolisch für eine ganze Epoche stehen. Das 19. Jahrhundert in Europa war geprägt von einem tiefgreifenden Wandel der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse, aus denen das Bürgertum gestärkt hervorging.

Das Stadtmuseum Ingolstadt zeigt Gemälde und Zeichnungen von Carl Spitzweg sowie das Kunsthandwerk des Historismus anhand von wundervoll gearbeiteten Objekten aus der Sammlung Werner Friedrich Ott – umfangreich dokumentiert in unserer Publikation.





Partners in Design: Bauhaus-Pioniere in Amerika

Kunsthalle Bielefeld, 25.3.–23.7.2017

Ab dem 25. März 2017 präsentiert die Kunsthalle Bielefeld die Ausstellung Partners in Design. Alfred H. Barr und Philip Johnson. Bauhaus-Pioniere in Amerika . Sie rückt die wirkungsvolle Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Alfred H. Barr Jr. und Philip Johnson ins Zentrum und ihre Rolle als einflussreichste Fürsprecher des Bauhauses in Amerika.

Zu sehen in der von Philip Johnson konzipierten Kunsthalle Bielefeld.





Therese Hilbert Otto Künzli

Galerie Rosemarie Jäger, Hochheim, 30.4.-21.5.2017

nukleus - Paare im Schmuck präsentiert Arbeiten von Therese Hilbert und Otto Künzli, die beide erst zum zweiten Mal gemeinsam eine Ausstellung veranstalten. Zu sehen in der Galerie Rosemarie Jäger, Hochheim.











Linda MacNeil @ MOG

Jewels of Glass, Museum of Glass, Tacoma (US), bis 1.10.2017

Studioglas und Autorenschmuck gleichermaßen umspannend schuf Linda MacNeil in den vergangenen 40 Jahren bahnbrechende Kombinationen aus Glas und Metall. Zu sehen im Museum of Glass, Tacoma, Washington (US).











Frühchinesische Keramik im GRASSI Museum

GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig, bis 8.10.2017

Zum ersten Mal wird die umfangreiche und qualitativ herausragende Sammlung frühchinesischer Keramiken des Stuttgarter Kunsthistorikers und Sammlers Dr. Heribert Meurer öffentlich gezeigt. Sie wird im Dialog mit modernen Stücken ausgestellt, um Parallelen, Referenzen und Einflüsse der frühchinesischen Keramik auf die moderne Keramikkunst sichtbar zu machen.

Die Sammlung Heribert Meurer wurde an das GRASSI Museum gestiftet. Ein Bestandskatalog der Sammlung, erweitert um 29 Stücke des Museums, erscheint parallel zur Ausstellung.




Auto Didaktika - Drahtmodelle aus Burundi

Völkerkundemuseum der Universität Zürich, 17.3.2017–18.2.2018

Auto Didaktika. Drahtmodelle aus Burundi zeigt die handwerkliche Könnerschaft junger afrikanischer Modellbauer und beweist, dass die Nachbildungen von Autos, Flugzeugen und Motorrädern weit mehr als Spielzeug oder "Recycling-Kunst" sind. Eine farbenfrohe und spannende Publikation und Ausstellung.

Zu sehen im Völkerkundemuseum der Universität Zürich.