News

Büchersuche

News

Kunstpreis 2016

Bayerische Akademie der Schönen Künste, München

Mari Ishikawa

@ Jewelers' Werk, Washington, DC, 9.7.-30.7.2016

Private Confessions

Schmuck und Zeichnung
CODA Museum, Apeldoorn (NL), 18.9.2016-8.1.2017
Museum Villa...


Weiter

News bei ARNOLDSCHE Art Publishers Shop

Kunstpreis 2016

Bayerische Akademie der Schönen Künste, München

Wir gratulieren Mari Ishikawa und Margit Jäschke zum Kunstpreis 2016 der Bayerischen Akademie der schönen Künste! Wir freuen uns ganz besonders, dass mit Mari Ishikawa eine der Preisträgerinnen vor Kurzem in der arnoldsche weekend art gallery #2 zu sehen war.

Sehen Sie mehr in Mari Ishikawa. where does the parallel world exist?.




Mari Ishikawa

@ Jewelers' Werk, Washington, DC, 9.7.-30.7.2016

In Fotografie und Schmuck hinterfragt Mari Ishikawa Begriffe wie Realität und Schönheit. Mit Naturaufnahmen im Mondlicht und langen Belichtungszeiten erschafft sie traumartige "Parallelwelten", die sie in Naturabgüsse in Kombination mit Perlen, Kohle oder Papier überführt. In der Verfremdung des Alltäglichen lenkt sie den Blick auf das unbemerkte Schöne in "unserer Welt". Where does the parallel world exist?, zu sehen in Jewelers' Werk oder Maris gleichnamiger Publikation.





Private Confessions

Schmuck und Zeichnung
CODA Museum, Apeldoorn (NL), 18.9.2016-8.1.2017
Museum Villa Stuck, München, 9.3.-21.5.2017

Private Confessions vereinigen erstmals Zeichnungen und Schmuckobjekte von über 30 Künstlern in einer Ausstellung. Die vielfältigen Beziehungen zwischen Zeichnung und Schmuck stellen einen weitgehend unbekannten Aspekt des zeitgenössischen Künstlerschmucks dar. In der Gegenüberstellung eröffnen sich neue Perspektiven.

Zu sehen im CODA Museum, Apeldoorn.




High Society

The Portraits of Franz Xaver Winterhalter
Im Museum of Fine Arts, Houston (US), bis 14.8.2016

Franz Xaver Winterhalter (1805–1873) war der gefragteste Porträtmaler des europäischen Adels seiner Zeit. Anmutig und raffiniert, staatstragend und repräsentativ, immer aber überwältigend und opulent hielt er seine Modelle im Bild fest – darunter Queen Victoria und die Kaiserinnen Sisi von Österreich und Eugénie von Frankreich. Die erste umfangreiche Ausstellung seines OEuvres ist nach der erfolgreichen Station im Augustinermuseum Freiburg nun im Museum of Fine Arts, Houston (US) zu sehen.

Die begleitende Publikation High Society ist seit über 25 Jahren die erste fundierte und reich bebilderte Publikation über das Werk Franz Xaver Winterhalters.






Renewed Past - Evert Nijland

CODA, Apeldoorn (NL), bis 28.8.2016

Renewed Past im CODA Museum, Apeldoorn (NL), zeigt wie Themen, visuelle Sprache und historische Techniken eine neue und spannende Rolle in der zeitgenössischen Kunst spielen. Ein bedeutender Teil der Ausstellung ist einem Überblick über Evert Nijlands Schmuckkunst gewidmet. Seine Arbeiten werden mit einer breitgefächerten Auswahl zeitgenössischer Kunst visueller Künstler kombiniert, die - jeder auf seine Art und Weise - mit Elementen und Symbolen der abendländischen (Kunst-)Geschichte und/oder historischen Fertigkeiten und Techniken experimentieren.

Die Monografie Evert Nijlands erscheint im März 2016. Sie illustriert in prächtigen Aufnahmen Nijlands Liebe für vergangene Kunst, seine Faszination für Überfluss und Ästhetik und seine Leidenschaft für Schmuck als Medium.




Leidenschaft für Keramik

Die Sammlung Frank Nievergelt
Musée Ariana, Genf (CH), bis 25.9.2016

In über 45 Jahren hat Frank Nievergelt, versierter Kunsthistoriker und leidenschaftlicher Sammler, mit Kennerblick eine rund 900 Stücke zählende, exquisite Sammlung zeitgenössischer Künstlerkeramik aufgebaut. In ihrer beeindruckenden Bandbreite illustriert sie die Qualität und Vielschichtigkeit der Keramikkunst seit 1970. In einer Auswahl zeigt das Musée Ariana nun Werke von 41 in der Sammlung vertretenen Künstlern.

Einen Einblick in die herausragende Sammlung Nievergelt finden Sie hier.






Tapio Wirkkala in Leipzig

Finnisches Design
im GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig, bis 3.10.2016

Tapio Wirkkala (1915-1985) zählt zu den bedeutendsten, einflussreichsten und auch kommerziell erfolgreichsten Formgestaltern des 20. Jahrhunderts. International seit Anfang der 1950er-Jahre weithin bekannt geworden, hat er einen kaum zu überschätzenden Anteil an der Strahlkraft der skandinavischen und speziell der finnischen Moderne. Eine umfangreiche Schau seiner Entwürfe in Glas und Silber ist nun im GRASSI Museum für angewandte Kunst Leipzig zu sehen.

Sehen Sie mehr von Tapio Wirkkala in der Monografie Finnisches Design - Glas und Silber.




Murano. Milano. Venezia. Glas

Die Neue Sammlung - The Design Museum,
München, bis 16.10.2016

In den Arbeiten der muraneser Glasmanufakturen vereinigt sich das Geschick der Glasmachermeister mit dem künstlerischen Anspruch der Entwerfer zu außergewöhnlichen und einzigartigen Objekten. Bis heute stehen die Werke aus Murano für eine erfolgreiche Erneuerung in der europäischen Glasgestaltung.
Die Ausstellung konzentriert sich auf etwa 200 Objekte und dazugehörige Zeichnungen der Berliner Sammlung Holz, einer der weltweit bedeutendsten Privatsammlungen für Muranoglas.

Herausragende Entwürfe und Entwurfszeichnungen der bekannten Glasdesigner Dino Martens, Enrico Potz und Gino Poli zeigt unsere Publikation Vetreria Aureliano Toso, Murano, 1938-1968.




Himmlisch

Sonne, Mond und Sterne im Schmuck
Schmuckmuseum Pforzheim, bis 30.10.2016

Darstellungen von Sonne, Mond und Sternen fanden weltweit und zu allen Zeiten Eingang in die Schmuckkunst. Erstmals bietet eine Ausstellung im Schmuckmuseum Pforzheim einen umfassenden Überblick über das Motiv der Gestirne im Schmuck - vom alten Ägypten bis zur Gegenwart.

Mit seinem neuen, reich bebilderten Buch nimmt der langjährige Leiter des Schmuckmuseums Pforzheim den Leser mit auf eine erkenntnisreiche und kurzweilige Reise durch das Universum der Gestirne im Schmuck.




&: Hilbert & Künzli

&: Hilbert & Künzli
Gewerbemuseum Winterthur (CH), bis 6.11.2016

Die Schweizer Schmuckkünstler Therese Hilbert und Otto Künzli schaffen seit über vierzig Jahren Schmuck – Werke von minimalistischer Klarheit und bestechender handwerklicher Präzision, voll Witz und sinnlicher Eindringlichkeit, Schmuck, der schmückt, und gleichzeitig einen autonomen ästhetischen Status gewinnt. Seit Mitte der 1970er-Jahre lebt und arbeitet das Paar in München, es teilt Privatleben und Atelier und pflegt einen intensiven kreativen Austausch. Trotz dieses kontinuierlichen Dialogs verfolgen beide einen individuellen künstlerischen Weg. Sie haben nie gemeinsame Projekte entwickelt und sie zeigen ihre Werke in der Regel in getrennten Einzelausstellungen, oft im internationalen Raum.

Blättern Sie in Otto Künzli. Das Buch, um mehr zu sehen.






Inrō - Gürtelschmuck aus Japan

im Linden-Museum Stuttgart
bis 29.1.2017

Inrō - kleine mehrteilige Behälter für Siegel und Arzneien, die mithilfe eines Knebels (netsuke) am Grütel befestigt wurden - waren vom 16. bis 19. Jahrhundert ein auffälliges Accessoire der japanischen Männermode. Eine Kabinettausstellung im Linden-Museum Stuttgart zeigt einen Teil seiner umfangreichen inrō-Sammlung gemeinsam mit einer großen Auswahl an netsuke.

Die Ausstellung erscheint anlässlich der Publikation eines reich bebilderten Bestandskatalogs, der die Motive und Dekore der inrō in herausragenden Neuaufnahmen präsentiert.