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Zwischen Natur und Künstlichkeit

Daniel Kruger im Schmuckmuseum Pforzheim, 27.3. bis 14.6.2015

SCHMUCK 1970-2015

Nur noch bis Sonntag, 29.3., im MAK, Wien


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Zwischen Natur und Künstlichkeit

Daniel Kruger im Schmuckmuseum Pforzheim, 27.3. bis 14.6.2015

Daniel Kruger ist ein Protagonist des zeitgenössischen Kunstschaffens. Er spielt mit traditionellen Schmuckformen, Materialien und Techniken, seien es Edelsteine oder Email. Durch diesen zugleich ernsthaften wie spielerischen Umgang mit seinem Metier bieten sich für die Betrachter immer wieder neue Perspektiven auf Krugers Schmuck aus nahezu vierzig Jahren - zu sehen im Schmuckmuseum Pforzheim und in seiner Monografie Zwischen Natur und Künstlichkeit.





Felieke van der Leest im Interview

Klimt02, März 2015

Wouldn’t it be great if one day we don’t have to explain anymore to people what contemporary jewellery exactly is, and it is as common as a painting? Lesen Sie das ganze Interview von Sanna Svedestedt mit Felieke van der Leest auf Klimt02.

Noch bis 25.5. ist eine Auswahl ihrer Arbeiten im CODA Museum, Apeldoorn (NL), zu sehen. Werfen Sie auch einen Blick in ihre Monografie The Zoo of Life.



SCHMUCK 1970-2015

Nur noch bis Sonntag, 29.3., im MAK, Wien

Hochkarätiger Künstlerschmuck aus der Sammlung Bollmann sowie eine Retrospektive des Österreichers Fritz Maierhofer werden im MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst Wien, bis zum 29. März präsentiert.

Zeitgleich erscheint auch die Publikation zur Ausstellung:
SCHMUCK 1970–2015: Sammlung Bollmann. Fritz Maierhofer – Retrospektive.





Schmuck ist...

Karl Bollmann im Interview, Art Jewelry Forum, März 2015

Foto: © MAK/Georg Mayer

Margit Hart spricht mit Karl Bollmann über dessen Sammlung und das Sammeln zeitgenössischer Schmuckkunst, die Ausstellung Schmuck 1970-2015 im MAK Wien, über gesellschaftliche Verantwortung und Immanuel Kant - Lesen Sie das ganze Interview auf Art Jewelry Forum.

Einen Blick in die Sammlung Bollmann bietet unsere Publikation Schmuck 1970-2015.



Fritz Maierhofer im Interview

Art Jewelry Forum, März 2015

Foto: © MAK/Georg Mayer

Margit Hart spricht mit Fritz Maierhofer, einem Protagonisten der internationalen Schmuckkunst-Szene, dessen Retrospektive einschließlich seiner neuesten Skulpturen und Möbel gerade parallel zur Ausstellung Schmuck 1970-2015 im MAK Wien zu sehen ist. Das ganze Interview finden Sie auf Art Jewelry Forum.

Sehen Sie zu Fritz Maierhofer auch unsere Publikationen jewellery and more und Schmuck 1970-2015.



The Rings of Saturn

Bernhard Schobinger in der Galerie SO, London, 5.-29.3.2015

Rosenkranzring, Zwischenfingerring, Lippenring, Durchschussring, Sechskantring, Schlüsselring, Grasring, Nippelring, Scherenring, Seifenblasenring, Schlüssellocherfahrungsring, ... - Bernhard Schobingers Rings of Saturn sind im März in der Gallery SO in London zu sehen.





Group of who? Canada's vision of Impressionism

A.K. Prakash im Interview mit The Globe and Mail

Toronto-based Ash Prakash is, at 68, one of the most appetitive and knowledgeable collectors of what one auction house used to call “important Canadian art” in the country. His is a connoisseurship cultivated over more than three decades, exercised with considerable discretion, not to mention resourcefulness and resources, both his own and those of the wealthy clients he’s served as adviser and dealer. Prakash has always thought big – he’s been a major mover in recent efforts to heighten appreciation of Emily Carr, the Group of Seven and Tom Thomson “in foreign parts” – but even acolytes and aficionados are likely to be amazed by the ambition and heft of his latest project. It’s an 800-or-so-page, fully illustrated hardcover book, weighing almost five kilograms, called Impressionism in Canada: A Journey of Rediscovery – nothing less than Prakash’s heroic attempt to fully weave Canada’s contributions into the great narrative of Impressionism. Recently, associates spoke with the author about his monument. – James Adams

Lesen Sie das ganze Interview auf The Globe and Mail.

Mehr über das gewichtige Fünf-Kilo-Standardwerk finden Sie unter IMPRESSIONISM IN CANADA!





AUSSTELLUNGEN

Uneitel und unangepasst!

Winfried Krüger in der Galerie MARZEE, Nijmegen (NL)

Der Schmuck von Winfried Krüger steht für ein modernes, neuartiges Schmuckverständnis.

Wie sich Winfried Krüger mit den Elementen Idee, Form, Material und Oberfläche auseinandersetzt und dies in außergewöhnliche Kunstwerke übersetzt, präsentiert die Galerie MARZEE bis 1.4.2015 in Nijmegen (NL).
Die Ausstellung launcht die kürzlich veröffentlichte Monografie aus 20 Jahren Schaffensphase: WINFRIED KRÜGER. No Title.





Sigurd Bronger

@ Galerie Ra, Amsterdam, bis 11.4.2015

Sigurd Bronger hat eigens für die Ausstellung in der Galerie Ra verschiedene neue Tragevorrichtungen geschaffen, die alle um das "Dazwischen" kreisen. Verschiedene Elemente wie das Ei, Steine, Kaktusnadeln, Diamanten, Muscheln u.a.m. sind aus seinen früheren Arbeiten bekannt, neu ist die Haltevorrichtung, die diese Stücke "dazwischen" hält, sodass sich viele der Arbeiten auch "zwischen" Schmuck, Kunst und Objekt bewegen.

Mehr Tragevorrichtungen finden Sie in Sigurd Brongers Laboratorium Mechanum!





Beyond G(l)aze

@ KODE Art Museums of Bergen, bis 12.4.2015

Beyond G(l)aze hat es sich nicht nur zum Ziel gesetzt, anschaulich zu präsentieren wie eine Auswahl norwegischer und chinesischer Künstler Tonerde in aufregende Kunstwerke verwandeln, sondern auch die starke Position der Künstlerkeramik im Feld der zeitgenössischen Kunst aufzuzeigen.

Die Ausstellung zeigt unter anderem Arbeiten von Torbjørn Kvasbø, einem der faszinierendsten und einflussreichsten Vertreter der zeitgenössischen Keramik.

Torbjørn Kvasbø beim Ausstellungsaufbau in Bergen.



Schrittmacher

Robert Smit @ Maurer Zilioli Contemporary Arts , München, bis 18.4.2015

Robert Smit hat den avantgardistischen Aufbruch in den Künsten nach 1945 miterlebt, zählte zum Kreis der Gruppe NUL und ging Anfang der 1960er-Jahre zum Schmuckstudium nach Pforzheim. Als Schmuckkünstler ist er weltberühmt. Dabei ist sein Werk äußerst vielfältig, es berücksichtigt Zeichnung ebenso wie die klassische Goldschmiedearbeit, die experimentelle Hinterfragung und konzeptuelle Überprüfung ebenso wie zeitgenössische digitale Bildtechniken.





From the Coolest Corner

in der Galerie Handwerk, München, bis 18.4.2015

From the Coolest Corner ist frischer Schmuck "on the rocks" aus Nordeuropa: eine Auswahl aktueller Arbeiten von Künstlern aus Dänemark, Estland, Finnland, Island, Norwegen und Schweden. Das Beste und Innovativste der skandinavischen Schmuckkunst ist ab 5.3.2015 in der Galerie Handwerk in München zu sehen.

Liste der teilnehmenden Künstler

Weitere Informationen über das Projekt, die Ausstellung und das Begleitprogramm finden Sie unter www.coolestcorner.no und auf Klimt02.



WegZeichen

Ausstellung im Völkerkundemuseum der Universität Zürich

Die Ausstellung WegZeichen. Japanische Kult- und Pilgerbilder im Völkerkundemuseum der Universität Zürich macht die drei Jahrzehnte lang verwahrte Sammlung Wilfried Spinners (1854-1918) erstmals der Öffentlichkeit zugänglich.

Die rund 80 religiösen Bildrollen, die der Schweizer Pfarrer im Zuge seiner Ostasienmission zusammentrug, sind im Westen wie auch in Japan selbst erst seit allerjüngster Zeit Gegenstand wissenschaftlich-ethnologischer Forschung. Der inhaltlich vielfältige Bestand der Kult- und Pilgerbilder vermittelt ein eindrucksvolles Bild des Geflechts religiöser Strömungen und deren Mischformen im Japan des späten 19. Jahrhunderts
- zu sehen bis 17.5.15 in Zürich.

Die gleichnamige Publikation stellt am Beispiel der Sammlung die technischen, sozialen und religiösen Aspekten der Bildrollen sowie deren Bedeutung in Kultpraxis und Bildertum in Japan damals und heute vor.





Felieke van der Leest

@ CODA Museum, Apeldoorn (NL)


Ab dem 1. Februar sind die Arbeiten der niederländischen Schmuckkünstlerin Felieke van der Leest im CODA Museum in Apeldoorn zu sehen.
Die Ausstellung INTO THE ZOO lädt bis zum 25.5.2015 in eine verspielte und farbenprächtige Welt voller charmanter, fantasievoll umhäkelter Tiere ein.

Innerhalb der internationalen Schmuckkunst hat Felieke van der Leest eine ganz eigene Sprache entwickelt, mittels derer sie intelligente und witzige Geschichten über und mit ihren tierischen Protagonisten erzählt.

Entdecken Sie hier Schmuck und Objekte der renommierten Künstlerin aus dem Zeitraum von 1996 bis heute.





ANTON CEPKA – KINETISCHER SCHMUCK

in der Pinakothek der Moderne, München, bis 7.6.2015

Foto: © Alexander Laurenzo

Erkunden Sie das Werk des Doyen der slowakischen sowie tschechischen Schmuckkünstler, der sich vor allem mit seinem kinetischen Schmuck einen Namen machte. Mit rund 180 Schmuckobjekten aus dem Zeitraum von 1963 bis 2005 ist die Ausstellung die erste große internationale Retrospektive!

Einen Einblick in Schmuck, Objekte und großformatige Skulpturen bietet auch unsere Publikation Anton Cepka.



Ann Wolff - Persona

Zu sehen in der Alexander Tutsek-Stiftung, München

Das zweite Projekt der Ausstellungsreihe MASTER | MEISTER widmet die Alexander Tutsek-Stiftung der deutsch-schwedischen Künstlerin Ann Wolff (geb. 1937). Der Schwerpunkt der Werkauswahl liegt auf neuen Skulpturen, die Ann Wolff in den letzten fünf Jahren speziell für diese Ausstellung geschaffen hat. Gezeigt werden auch ältere Werke sowie Pastellzeichnungen.

Ann Wolff zählt zu den wichtigsten und spannendsten Künstlerinnen, die in der Kunst den Ausdrucksreichtum des Materials Glas auf eine neue Art meisterhaft nutzt. Die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den existentiellen Fragen des Menschseins ist eine wichtige Grundlage und Triebfeder für ihr Werk.

Die Ausstellung ist bis 12.6.2015 in München zu sehen. Einen Einblick in Ann Wolffs Werk finden Sie in der Publikation Persona





SAVE THE DATE

Buchpräsentation THOMAS BOHLE

Galerie Marianne Heller, Heidelberg, 28.6.2015

Präsentation der Monografie des Ausnahmekeramikers Thomas Bohle in der Galerie Marianne Heller, Heidelberg.