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The Next Generation

Dirk Allgaier übernimmt den Stuttgarter Kunstbuchverlag und startet in neuen Räumlichkeiten,...

Bernhard Schobinger im sm's

Stedelijk Museum 's-Hertogenbosch, 30.5.-30.8.2015

In Between

Sigurd Bronger im Interview, Art Jewelry Forum, April 2015


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News bei ARNOLDSCHE Art Publishers Shop

The Next Generation

Dirk Allgaier übernimmt den Stuttgarter Kunstbuchverlag und startet in neuen Räumlichkeiten, April 2015

Dirk Allgaier. (c) Miriam Künzli für Art Aurea

Schon seit über zehn Jahren leitet Dirk Allgaier die Geschicke des international agierenden Verlagshauses mit Sitz im Stuttgarter Süden maßgeblich mit. Am 1. April 2015 hat der Verleger nun auch die Inhaberschaft von Arnoldsche Art Publishers übernommen. Der Gründer des Hauses, Dieter Zühlsdorff, zieht sich aus dem Geschäft zurück. Weiterlesen



Bernhard Schobinger im sm's

Stedelijk Museum 's-Hertogenbosch, 30.5.-30.8.2015

The Rings of Saturn im Stedelijk Museum s'Hertogenbosch umfasst rund 100 Arbeiten des Schweizer Schmuck- und Objektkünstlers Bernhard Schobinger, die ein atemberaubends Bild seiner verstörenden Kunst zeichnen. Wie ein moderner Alchemist sammelt Schobinger alle Arten von Materialen und transformiert sie anschließend in Schmuckwerke, die Bezüge zur Vergangenheit und Gegenwart, Wert und Wiederverwendung, Schönheit und Verfall aufweisen.

Weitere Informationen über die Ausstellung und den Künstler finden Sie auf Klimt02.

The Rings of Saturn & Jewels Now!



In Between

Sigurd Bronger im Interview, Art Jewelry Forum, April 2015

"Stay curious, and a pure idea will automatically come to you" (Sigurd Bronger)

Bekannt für seine Kombinationen widersprüchlicher Objekte - wie etwa eine hochbelastbare Metallklemme, die ein Gänseei hält - hat der gelernte Goldschmied Sigurd Bronger seine Erfüllung in der Konstruktion wundervoll absurder, zeitgenössischer Schmuckkunst gefunden. In einem Interview mit Olivia Shih über seine Ausstellung In Between (bis 11.4., Galerie Ra, Amsterdam) sprach er unter anderem darüber, wie handwerkliche Fertigkeiten ihm Freiheiten eröffnen und wie folgenreich ein Besuch der Galerie Ra 1979 für seine zukunftige Karriere sein sollte. Lesen Sie das ganze Interview auf Art Jewelry Forum.

Mehr Tragevorrichtungen finden sich in Sigurd Brongers Laboratorium Mechanum!





No Title

Winfried Krüger im Interview, Art Jewelry Forum, März 2015

Susan Cummins entlockt Winfried Krüger, einem Pionier der zeitgenössischen Schmuckkunst, einige Äusserungen anlässlich der Publikation seiner Monografie No Title und seiner Ausstellung in der Galerie Marzee (bis April 2015). Lesen Sie das ganze Interview auf Art Jewelry Forum.





Felieke van der Leest im Interview

Klimt02, März 2015

Wouldn’t it be great if one day we don’t have to explain anymore to people what contemporary jewellery exactly is, and it is as common as a painting? Lesen Sie das ganze Interview von Sanna Svedestedt mit Felieke van der Leest auf Klimt02.

Noch bis 25.5. ist eine Auswahl ihrer Arbeiten im CODA Museum, Apeldoorn (NL), zu sehen. Werfen Sie auch einen Blick in ihre Monografie The Zoo of Life.



Schmuck ist...

Karl Bollmann im Interview, Art Jewelry Forum, März 2015

Foto: © MAK/Georg Mayer

Margit Hart spricht mit Karl Bollmann über dessen Sammlung und das Sammeln zeitgenössischer Schmuckkunst, die Ausstellung Schmuck 1970-2015 im MAK Wien, über gesellschaftliche Verantwortung und Immanuel Kant - Lesen Sie das ganze Interview auf Art Jewelry Forum.

Einen Blick in die Sammlung Bollmann bietet unsere Publikation Schmuck 1970-2015.



Fritz Maierhofer im Interview

Art Jewelry Forum, März 2015

Foto: © MAK/Georg Mayer

Margit Hart spricht mit Fritz Maierhofer, einem Protagonisten der internationalen Schmuckkunst-Szene, dessen Retrospektive einschließlich seiner neuesten Skulpturen und Möbel gerade parallel zur Ausstellung Schmuck 1970-2015 im MAK Wien zu sehen ist. Das ganze Interview finden Sie auf Art Jewelry Forum.

Sehen Sie zu Fritz Maierhofer auch unsere Publikationen jewellery and more und Schmuck 1970-2015.



Group of who? Canada's vision of Impressionism

A.K. Prakash im Interview mit The Globe and Mail

Toronto-based Ash Prakash is, at 68, one of the most appetitive and knowledgeable collectors of what one auction house used to call “important Canadian art” in the country. His is a connoisseurship cultivated over more than three decades, exercised with considerable discretion, not to mention resourcefulness and resources, both his own and those of the wealthy clients he’s served as adviser and dealer. Prakash has always thought big – he’s been a major mover in recent efforts to heighten appreciation of Emily Carr, the Group of Seven and Tom Thomson “in foreign parts” – but even acolytes and aficionados are likely to be amazed by the ambition and heft of his latest project. It’s an 800-or-so-page, fully illustrated hardcover book, weighing almost five kilograms, called Impressionism in Canada: A Journey of Rediscovery – nothing less than Prakash’s heroic attempt to fully weave Canada’s contributions into the great narrative of Impressionism. Recently, associates spoke with the author about his monument. – James Adams

Lesen Sie das ganze Interview auf The Globe and Mail.

Mehr über das gewichtige Fünf-Kilo-Standardwerk finden Sie unter IMPRESSIONISM IN CANADA!





AUSSTELLUNGEN

WegZeichen

Ausstellung im Völkerkundemuseum der Universität Zürich

Die Ausstellung WegZeichen. Japanische Kult- und Pilgerbilder im Völkerkundemuseum der Universität Zürich macht die drei Jahrzehnte lang verwahrte Sammlung Wilfried Spinners (1854-1918) erstmals der Öffentlichkeit zugänglich.

Die rund 80 religiösen Bildrollen, die der Schweizer Pfarrer im Zuge seiner Ostasienmission zusammentrug, sind im Westen wie auch in Japan selbst erst seit allerjüngster Zeit Gegenstand wissenschaftlich-ethnologischer Forschung. Der inhaltlich vielfältige Bestand der Kult- und Pilgerbilder vermittelt ein eindrucksvolles Bild des Geflechts religiöser Strömungen und deren Mischformen im Japan des späten 19. Jahrhunderts
- zu sehen bis 17.5.15 in Zürich.

Die gleichnamige Publikation stellt am Beispiel der Sammlung die technischen, sozialen und religiösen Aspekten der Bildrollen sowie deren Bedeutung in Kultpraxis und Bildertum in Japan damals und heute vor.





Felieke van der Leest

@ CODA Museum, Apeldoorn (NL)


Ab dem 1. Februar sind die Arbeiten der niederländischen Schmuckkünstlerin Felieke van der Leest im CODA Museum in Apeldoorn zu sehen.
Die Ausstellung INTO THE ZOO lädt bis zum 25.5.2015 in eine verspielte und farbenprächtige Welt voller charmanter, fantasievoll umhäkelter Tiere ein.

Innerhalb der internationalen Schmuckkunst hat Felieke van der Leest eine ganz eigene Sprache entwickelt, mittels derer sie intelligente und witzige Geschichten über und mit ihren tierischen Protagonisten erzählt.

Entdecken Sie hier Schmuck und Objekte der renommierten Künstlerin aus dem Zeitraum von 1996 bis heute.





ANTON CEPKA – KINETISCHER SCHMUCK

in der Pinakothek der Moderne, München, bis 7.6.2015

Foto: © Alexander Laurenzo

Erkunden Sie das Werk des Doyen der slowakischen sowie tschechischen Schmuckkünstler, der sich vor allem mit seinem kinetischen Schmuck einen Namen machte. Mit rund 180 Schmuckobjekten aus dem Zeitraum von 1963 bis 2005 ist die Ausstellung die erste große internationale Retrospektive!

Einen Einblick in Schmuck, Objekte und großformatige Skulpturen bietet auch unsere Publikation Anton Cepka.



Ann Wolff - Persona

Zu sehen in der Alexander Tutsek-Stiftung, München

Das zweite Projekt der Ausstellungsreihe MASTER | MEISTER widmet die Alexander Tutsek-Stiftung der deutsch-schwedischen Künstlerin Ann Wolff (geb. 1937). Der Schwerpunkt der Werkauswahl liegt auf neuen Skulpturen, die Ann Wolff in den letzten fünf Jahren speziell für diese Ausstellung geschaffen hat. Gezeigt werden auch ältere Werke sowie Pastellzeichnungen.

Ann Wolff zählt zu den wichtigsten und spannendsten Künstlerinnen, die in der Kunst den Ausdrucksreichtum des Materials Glas auf eine neue Art meisterhaft nutzt. Die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den existentiellen Fragen des Menschseins ist eine wichtige Grundlage und Triebfeder für ihr Werk.

Die Ausstellung ist bis 12.6.2015 in München zu sehen. Einen Einblick in Ann Wolffs Werk finden Sie in der Publikation Persona





Zwischen Natur und Künstlichkeit

Daniel Kruger im Schmuckmuseum Pforzheim, bis 14.6.2015

Daniel Kruger ist ein Protagonist des zeitgenössischen Kunstschaffens. Er spielt mit traditionellen Schmuckformen, Materialien und Techniken, seien es Edelsteine oder Email. Durch diesen zugleich ernsthaften wie spielerischen Umgang mit seinem Metier bieten sich für die Betrachter immer wieder neue Perspektiven auf Krugers Schmuck aus nahezu vierzig Jahren - zu sehen im Schmuckmuseum Pforzheim und in seiner Monografie Zwischen Natur und Künstlichkeit.





Fritz Maierhofer @ Ruthin Craft Centre

The Centre for the Applied Arts, Ruthin, 18.4. bis 5.7.2015

Fritz Maierhofer zählt zu den herausragenden österreichischen Schmuck- und Objektkünstlern. Seine Ausstellung im Ruthin Craft Centre umfasst Schmuck und Skulpturen von den 1960ern bis heute. Mit seinem avantgardistischen Verständnis von Schmuck schafft er einzigartige Objekte aus Acryl, Glas, Stahl, Aluminium und dem synthetischen Material Korian. Die Arbeiten zeigen Maierhofers Vorliebe für die Skulptur und den Einfluss der britischen Pop-Kultur in den 1960ern und 70ern.

Wer es nicht bis Wales schafft, kann in Fritz Maierhofers Büchern stöbern: jewellery and more! und Schmuck 1970-2015. Sammlung Bollmann. Fritz Maierhofer - Retrospektive.





SAVE THE DATE

Buchpräsentation THOMAS BOHLE

Galerie Marianne Heller, Heidelberg, 28.6.2015

Präsentation der Monografie des Ausnahmekeramikers Thomas Bohle in der Galerie Marianne Heller, Heidelberg.