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Dokumentation über Marjorie Schick (1941–2017)

Die US-amerikanische Künstlerin Marjorie Schick (1941–2017) zählte zu den Pionieren...

Made in Denmark

Formgestaltung seit 1900

Grassimuseum für Angewandte Kunst, Leipzig,...

Gerhard Munthe

National Museum of Art, Architecture and Design, Oslo (NO), 8.6.2018–2.9.2018


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Wendelgard Gerner

TSHA-TSHA

Votivtafeln aus dem buddhistischen Kulturkreis. Sammlung Christian H. Lutz
Mit einem Vorwort Seiner Heiligkeit, dem 14. Dalai Lama. Hrsg. von der Fondation CL Tibet. 352 Seiten, 25 x 31,5 cm, 527 Abbildungen in Farbe. Hardcover. Deutsch.
ISBN: 978-3-89790-453-8
Lieferbar ab 27.04.2018 | Jetzt schon bestellen!
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Tsha-tsha sind Terrakotten bzw. ungebrannte Tonfiguren in Form vollplastischer Stupas/Chörten (Reliquienschreine) oder Reliefs, die in Flachoder Halbreliefform von unterschiedlichen religiösen Motiven geschmückt sind. Diese Votivgaben aus Ton oder Lehm werden in Handarbeit von Gläubigen oder Mönchen mit Modeln (Gussformen) hergestellt und dienen im alltäglichen religiösen Leben vielfältigen Verwendungszwecken. Die vorliegende Publikation bietet mit der Darstellung von über 360 Objekten einen großartigen Überblick über die vielseitigen Erscheinungsformen und die umfassende Ikonografie dieser außergewöhnlichen Ritualobjekte aus dem buddhistischen Kulturkreis.

Wendelgard Gerner (geb. 1944) studierte Katholische Theologie, Sanskrit und spezialisierte sich auf das Feld des Tibetischen Buddhismus. Ihre Promotion legte sie über die Verwirklichung des Bodhisattva-Ideals der Gläubigen in Ladakh ab. Während ihrer Arbeit als Lehrbeauftragte und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Frankfurt bereiste sie viele Male den tibetischen Kulturkreis, primär Nordindien, Tibet, Bhutan und Nepal. Ihren Forschungsschwerpunkt legt sie auf den Mahayana-Buddhismus tibetischer Prägung und dessen Praxis im Alltag der Gläubigen.

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