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Cormanum Werkschau

Stuttgart, Hauptmannsreute 61a, 13.–16.12.2018

Madame Tricot

umgarnt mit Selbstgestricktem Werke von Rosemarie Trockel aus Wolle und Herdplatten:

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Gabriela Koschatzky-Elias | Carl Aigner (Hg.)

FRITZ MAIERHOFER

jewellery and more!
224 Seiten, 22,5 x 30 cm, 250 Abbildungen in Farbe und Schwarzweiß. Hardcover mit Halbleinen. Text in Deutsch und Englisch.
ISBN: 978-3-89790-245-9 | Sofort lieferbar
49,80 € *
* inkl. 7% MwSt. | Versandkosten

Gabriela Koschatzky-Elias schreibt eindrucksvoll über die Arbeit und das Leben von Fritz Maierhofer, einem der bedeutendsten zeitgenössischen Schmuckkünstler aus Österreich, der seine internationale Karriere in den späten 1960er Jahren in London begann. Unter dem Einfluss dieser pulsierenden Stadt gelangt er in den frühen 1970er Jahren zu seiner ganz eigenen Schmuckauffassung und Formensprache und stellte diese mit Malerei, Skulptur und Architektur gleich.

Nicht der materielle Wert der verwendeten Materialien ist entscheidend, sondern die künstlerische Intention. Maierhofer kommt immer wieder zu neuen Aussagen – ob in den 1970er Jahren mit Acrylglas und Edelmetall, in den 1980er Jahren mit Zinn und Gold, später in den 1990er Jahren mit Aluminium, Stahl und Computertechnik sowie in den jüngsten Arbeiten mit dem neuen Werkstoff CORIAN®.

Eine weitere Publikation in unserer Reihe „Autoren-Schmuck“: Der erste umfassende Überblick über Fritz Maierhofers künstlerisches Schaffen von den 1960er Jahren bis heute. Mit brillanten Farbabbildungen und Texten internationaler anerkannter Autoren (u.a. Ralph Turner, Graziella Folchini Grassetto).





Foto: © MAK/Georg Mayer

Margit Hart spricht mit Fritz Maierhofer, einem Protagonisten der internationalen Schmuckkunst-Szene, dessen Retrospektive einschließlich seiner neuesten Skulpturen und Möbel im Frühjahr 2015 parallel zur Ausstellung Schmuck 1970-2015 im MAK Wien zu sehen war. Das ganze Interview finden Sie auf Art Jewelry Forum (März 2015).

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