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Shozo Michikawa – Forty Years, Forty Pots

Erskine, Hall & Coe, London (UK), 11.10.–02.11.2017

Doris Betz in New Jersey und New York

Gallery Loupe, Montclair, NJ (US), 16.9.–14.10.2017

Contemporary Jewellery in Context – a Handshake blueprint

The Dowse Art Museum, Lower Hutt (NZ), 5.8.–3.12.2017


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Shozo Michikawa – Forty Years, Forty Pots

Erskine, Hall & Coe, London (UK), 11.10.–02.11.2017

Die Ausstellung Forty Years, Forty Pots in der Galerie Erskine, Hall & Coe – CERAMIC + MODERN ART feiert Shozo Michikawas Schaffen in der keramischen Kunst. Fotografien von Yoshinori Seguchi begleiten dabei die Objekte.
Michikawa und Seguchi arbeiteten schon mehrfach zusammen; im Zentrum von Seguchis Fotos steht die Natur, die auch Michikawa als wichtigste Inspirationsquelle für sein Werk sieht.

Kürzlich ist unsere Monografie über Shozo Michikawa erschiehnen, Shozo Michikawa: Ceramic Art, die einen Überblick über seine ganze Karriere bietet.




Doris Betz in New Jersey und New York

Gallery Loupe, Montclair, NJ (US), 16.9.–14.10.2017

Gallery Loupe zeigt die Schmuck und Zeichnung von Doris Betz vereinende Ausstellung A Fine Line. Zusätzlich zu neuen Arbeiten werden in A Fine Line Stücke aus ihrer erfolgreichen Einzelausstellung Doris Betz: Schmuck und Zeichnung im Bayerischen Kunstgewerbeverein München zu sehen sein.

Die Ausstellung ist in der Gallery Loupe zu sehen, 50 Church Street, Montclair, New Jersey, vom 16. September bis zum 14. Oktober 2017. Die Künstlerin wird zur Eröffnung am Samstag, den 16. September von 18 bis 20 Uhr anwesend sein.
Doris Betz hält darüber hinaus am Sonntag, 17. September, einen Vortrag bei Brooklin Metal works. 640 Dean St., Brooklyn. Mehr Informationen unter: 347-762-4757 oder info@bkmetalworks.com

Unsere kürzlich erschienene Monografie Doris Betz: Schmuck und Zeichnung finden Sie hier.




Contemporary Jewellery in Context – a Handshake blueprint

The Dowse Art Museum, Lower Hutt (NZ), 5.8.–3.12.2017

"Reflektieren" kann sowohl auf Oberflächen als auch auf die Auseinandersetzung mit dem Innersten bezogen werden. In dieser Ausstellung behandeln 12 Schmuckkünstler aus dem Handshake project ihre Interpretation des Begriffs "reflektieren" im Bezug auf die zeitgenössische Schmuckszene, die immer wieder ihre Tradition widerspiegelt, während sie sich gleichzeitig kritisch mit Kommerzialisierung und Wertigkeit beschäftigt.


Mehr über das einmalige Mentorenprogramm Handshake finden Sie auch in unserer Publikation.




Beate Kuhn-Keramiken in der Neuen Sammlung

Die Neue Sammlung – The Design Museum, München, 14.7.–19.11.2017

Die Neue Sammlung – The Design Museum ehrt die deutsche Keramik-Meisterin Beate Kuhn (1927–2015) mit einer großen Ausstellung. Die Künstlerin prägte die internationale Keramikszene der Nachkriegszeit und war eine der ersten, die sich freien Skulptur zuwandten. Die großzügige Schenkung des Architekten Klaus Freiberger beinhaltet rund 190 Stücke, die in der Rotunde der Pinakothek der Moderne ausgestellt werden.


Nachdem die Keramikerin 2015 mit einigen Stücken zu Gast bei unserer ersten weekend art gallery war, freut sich die Arnoldsche, nun anlässlich der Ausstellung einen umfassenden Katalog zu publizieren.




Liv Blåvarp in Lillehammer

Lillehammer Art Museum (NO), 17.6.–29.10.2017

Das Lillehammer Art Museum widmet Liv Blåvarps fein gearbeitetem Schmuck aus Holz eine mitreißende Einzelausstellung. Die Unikate wecken Assoziationen mit organischem Wachstum, Tieren und Pflanzen, Licht und Schatten. Sie bleiben dabei immer flexibel und vor allem tragbar.

Die Publikation Liv Blåvarp – Structures in Wood zeigt eine Auswahl von 55 Stücken, stimmungvolle Detailaufnahmen und liefert zum ersten Mal einen umfassenden Überblick über das Schaffen der Norwegerin.






HinGabe – Buddhistische Rollbilder

Völkerkundemuseum der Universität Zürich (CH) 20.6.2017–15.4.2018

Im Völkerkundemuseum der Universität Zürich findet bis April 2018 eine außergewöhnliche Ausstellung statt: Eine 50 Meter langes Rollbild aus Thailand, das das buddhistische Vessantara-Epos zeigt, wird in voller Länge an den Wänden entlang gespannt.

Die Ausstellung und unsere Publikation, in der noch 5 weitere Bildrollen in voller Länge gezeigt werden, beschäftigen sich mit dem multimedialen Umgang des jährlich gefeierten bun Phra Wet Fests im Nordosten Thailands.




Von Spitzweg zu Sisi

Stadtmuseum Ingolstadt (DE), bis 26.11.2017

Mit Carl Spitzweg und Kaiserin „Sisi“ Elisabeth von Österreich finden sich im Titel dieser außergewöhnlichen Publikation zwei Namen, die symbolisch für eine ganze Epoche stehen. Das 19. Jahrhundert in Europa war geprägt von einem tiefgreifenden Wandel der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse, aus denen das Bürgertum gestärkt hervorging.

Das Stadtmuseum Ingolstadt zeigt Gemälde und Zeichnungen von Carl Spitzweg sowie das Kunsthandwerk des Historismus anhand von wundervoll gearbeiteten Objekten aus der Sammlung Werner Friedrich Ott – umfangreich dokumentiert in unserer Publikation.





Auto Didaktika - Drahtmodelle aus Burundi

Völkerkundemuseum der Universität Zürich, 17.3.2017–18.2.2018

Auto Didaktika. Drahtmodelle aus Burundi zeigt die handwerkliche Könnerschaft junger afrikanischer Modellbauer und beweist, dass die Nachbildungen von Autos, Flugzeugen und Motorrädern weit mehr als Spielzeug oder "Recycling-Kunst" sind. Eine farbenfrohe und spannende Publikation und Ausstellung.

Zu sehen im Völkerkundemuseum der Universität Zürich.