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Demnächst: Daniel Kruger: Between Nature and Artifice

Gallery Funaki, Melbourne (AUS), 20.2.2018-25.3.2018

Collect 2018: Buchpräsentation MATERIAL PERCEPTIONS

Saatchi Gallery, London (UK), 22.2.–25.2.2018

Liv Blåvarp auf der Collect 2018

Saatchi Gallery, London (UK), 22.2.–25.2.2018


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Demnächst: Daniel Kruger: Between Nature and Artifice

Gallery Funaki, Melbourne (AUS), 20.2.2018-25.3.2018

Die Ausstellung der Gallery Funaki zeigt die aktuellen Arbeiten des namhaften zeitgenössischen Schmuckkünst-
lers Daniel Kruger. In Namibia aufgewachsen, absolvierte er seine Ausbildung in Kapstadt, bevor er nach Deutschland auswanderte. Kruger, der vor allem für seine Schmuck- und Keramikarbeiten bekannt geworden ist, webt komplexe Einflüsse in die Gestaltung seine Objekte mit ein. Dabei nimmt er meist auf seinen eigenen Background Bezug, reichert seine Erfahrungswerte aber stets durch die Ergebnisse einer intensiven Recherche und der eigenen Sammelleidenschaft an.

Mit den in der Ausstellung präsentierten Objekten untersucht Daniel Kruger die Auswirkungen, die kulturspezifisches Design auf die persönliche Identität haben kann. In seinem neuen Werkzyklus arbeitet er mit den Techniken und Ornamenten der Ndebele, mit den traditionellen Perlenstickereien der Venda und Zulu. Durch die Verbindung der Handwerkstraditionen seines Heimatlandes mit der europäischen Perspektive, lotet er die Dimensionen seiner eigenen Herkünfte aus.

Bei den Arnoldsche Art Publishers sind bereits zwei Publikationen zu Daniel Krugers Schaffen erschienen. Zwischen Natur und Künstlichkeit. Schmuck 1974-2014 ist 2014 mit Beiträgen von Jorunn Veiteberg, Monika Brugger und Daniel Kruger selbst erschienen. Mit On Camp Ceramics and Other Diversions legten wir erst 2017 eine umfassende Publikation seiner Arbeiten in Keramik vor.




Collect 2018: Buchpräsentation MATERIAL PERCEPTIONS

Saatchi Gallery, London (UK), 22.2.–25.2.2018

Norwegens führende Galerie für Kunsthandwerk, Galleri Format Oslo, kuratierte eine Auswahl von zehn Künstlern, die das skandinavische Land auf der Collect, der internationalen Kunstmesse für „zeitgenössische Objekte“ in der Londoner Saatchi Gallery repräsentieren sollen. Anlässlich dieser Veranstaltung wird der fünfte Band der 'Documents on Norwegian Crafts', Material Perceptions von dem Autor und Herausgeber André Gali vorgestellt. Die Publikation regt den kritischen Diskurs innerhalb der angewandt-künstlerischen Disziplinen an. Die hier versammelten acht Aufsätzen belegen verschiedenste Zugangsweisen zum Thema, von einer „emotionalen Perspektive auf den alltäglichen Gebrauch“ (Anders Ljungberg) bis zum „allegorischen Impuls“ (Glenn Adamson).

Material Perceptions ist ab dem 26. Februar 2018 erhältlich.




Liv Blåvarp auf der Collect 2018

Saatchi Gallery, London (UK), 22.2.–25.2.2018

Liv Blåvarp ist die einzige Schmuckkünstlerin in einer Auswahl von insgesamt zehn KünstlerInnen aus dem Bereich des 'kunsthåndverk', die von der Galleri Format Oslo ausgewählt wurden, Norwegen auf der Collect zu vertreten. Liv Blåvarps skulpturaler Schmuck verortet sich im Spannungsfeld zwischen dem Material Holz, aus dem die Objekte gefertigt sind, und dem Element Wasser als Lebensraum, auf das sie mit ihrer Formgebung verweist. Kurator der Präsentation auf der Collect ist der Direktor der Galleri Format, Irija Øwre. Neben Liv Blåvarp lud er sechs KeramikkünstlerInnen (Steen Ipsen, Gunilla Maria Åkesson, Trude Vestby Normark, Elisabeth von Krogh, Ann Beate Tempelhaug und Nina Malterud) ein sowie drei KünstlerInnen, die mit Glas arbeiten (Kari Mølstad, Vidar Koksvik und Kari Håkonsen). Indem die Galleri Format Oslo eine Auswahl von sowohl etablierten wie auch jungen, aufstrebenden KünstlerInnen zeigt, werde die Stellung des norwegischen 'kunsthåndverk' im internationalen Kontext betont, erläutert Irija Øwre. Galleri Format reflektiere somit die verschiedenen Tendenzen, die in der zeitgenössischen angewandten Kunst zu finden sind.

Erst kürzlich erschienen ist Liv Blåvarp: Jewellery – Structures in Wood.




Tone Vigeland

Nordenfjeldske Kunstindustrimuseum, Trondheim (No), 27.1.–1.4.2018

Das Nordenfjeldske Kunstindustrimuseum im norwegischen Trondheim präsentiert eine Ausstellung zum Werk der Künstlerin Tone Vigeland (geb. 1938). Ihre markanten Objekte umschmeicheln den menschlichen Körper, bestechen durch ihre Größe und Volumina und sind doch aus einer Vielzahl kleinster, handgearbeiteter Teile zusammengesetzt. Charakteristisch für ihre Arbeiten ist der Einsatz von stark oxidiertem, fast eisenschwarzem Silber und Stahl. Das Resultat ist Kunst am menschlichen Körper – hoch ästhetisch, in der Umsetzung perfekt und dabei immer tragbar. Die Ausstellung entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin und zeigt mit rund 130 Arbeiten einen Überblick über das schmuckkünstlerische Werk Tone Vigelands aus den Jahren 1958 bis 1995, das durch eine Auswahl an Objekten und Skulpturen aus den Jahren 1998 bis heute ergänzt wird.

Alle Informationen zu unserem Katalog finden Sie hier.




Caroline Broadhead

CODA Museum, Apeldoorn (NL), 4.2.–15.4.2018

Das CODA Museum in Apeldoorn präsentiert das Werk der Künstlerin Caroline Broadhead. Erstmals werden Skulpturen, Installationen, Fotografien, Textilien und Schmuckkunst aus ihrem über 40 Jahre umspannenden Schaffen gezeigt. Caroline Broadhead (geb. 1950) ist eine höchst vielseitige Künstlerin, die in den späten 1970er-Jahren damit begann, Schmuckkunst zu entwerfen. Seither hat sie ihr Werk über „tragbare Objekte“ und Textilarbeiten auf Tanzkooperationen und Rauminstallationen in historischen Gebäuden ausgeweitet, wie z.B. den 'Breathing Space' in St Mary's im englischen York.

Carin Reinders, Direktorin des CODA, und Caroline Broadhead laden Sie herzlich ein, am 4. Februar um
14.30 Uhr im Auditorium des CODA an der Eröffnung teilzunehmen. Jorunn Veiteberg, Kunsthistorikerin und Herausgeberin der Publikation 'Caroline Broadhead' wird eine Einführung zum Werk der Künstlerin geben.

Alle Informationen zu unserem Katalog finden Sie hier.




HinGabe – Buddhistische Rollbilder

Völkerkundemuseum der Universität Zürich (CH) 20.6.2017–15.4.2018

Im Völkerkundemuseum der Universität Zürich findet bis April 2018 eine außergewöhnliche Ausstellung statt: Eine 50 Meter langes Rollbild aus Thailand, das das buddhistische Vessantara-Epos zeigt, wird in voller Länge an den Wänden entlang gespannt.

Die Ausstellung und unsere Publikation, in der noch 5 weitere Bildrollen in voller Länge gezeigt werden, beschäftigen sich mit dem multimedialen Umgang des jährlich gefeierten bun Phra Wet Fests im Nordosten Thailands.