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Ildar Galeyev | Miron Penson

MAX PENSON

Fotograf der usbekischen Avantgarde. 1920er–1940er




184 Seiten
22 x 29 cm, 155 Abbildungen. Hardcover.
Deutsch / Englisch / Russisch

39,80




ISBN: 978-3-89790-025-7 Kategorie:

Beschreibung

Der russische Fotojournalist Max Penson (1893–1959) reiste ab 1924 als Reporter durch seine Wahlheimat Usbekistan. Seine Aufnahmen geben Einblicke in eine Zeit, als sich das Land aus seinen jahrhundertealten Traditionen löste und mit einer neuen politisch-gesellschaftlichen Struktur konfrontiert war.

Die vor drei Jahren auf einem Dachboden aufgefundenen und erstmals in dieser Publikation gezeigten Aufnahmen stammen aus dem bislang ungesichteten Nachlass des Fotografen. Sie führen ein Land vor Augen, das im frühen 20. Jahrhundert ein weitgehend unbekannter Teil des geheimnisvollen und märchenhaften Zentralasiens war. Das Erwachen aus dieser Märchenwelt begann in eben jener Zeit, da Max Penson zur Kamera griff und den Umbruch dieser uralten Kultur in faszinierenden Bildreportagen überlieferte. Wie kein anderer Fotograf seiner Generation hat Max Penson die tief greifenden Veränderungen des Landes dokumentiert, das soeben erst aus mittelalterlichen Gesellschaftsstrukturen entlassen wurde. Max Penson, Zeitgenosse des Künstlers Alexander Rodtschenko und Freund des Regisseurs Sergej Eisenstein, hat eine einzigartige Dokumentation dieser Veränderungen hinterlassen.

Max Penson war ein Fotograf zwischen Tradition und Revolution: Die Publikation präsentiert mit jüngst wieder entdeckten Arbeiten das herausragende dokumentarische Werk des russischen Fotojournalisten, der in packenden Bildreportagen den Aufbruch Usbekistans aus mittelalterlichen Gesellschaftsstrukturen in eine sozialistische Sowjetrepublik dokumentierte.

Deutscher Fotobuchpreis „Nominiert 2012“


 

Pressestimmen

„Der Bildband lässt zwei vergangene Zeiten auferstehen: die Zeit der entstehenden Sowjetunion und die Zeit des sich gerade von einer mittelalterlichen zentralasiatischen Gesellschaft zu einer modernen Sowjetrepublik wandelnden Usbekistan. Eine doppelte
Erinnerung also – und auf jeden Fall eine lohnende. Mit Anerkennung
ist anzumerken, dass der Band dreisprachig angelegt ist: deutsch, englisch und russisch. Er ist nicht umsonst für den Deutschen Fotobuchpreis 2012 nominiert.“
, Main-Echo, 27.1.2012

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